Direkt zum Hauptbereich

Posts

Video Specials

Neue Studien beleuchten das Alter der menschlichen Neugier und deren Entwicklung im Kontext prähistorischer Kulturwandel.

Neue Studien beleuchten das Alter der menschlichen Neugier und deren Entwicklung im Kontext prähistorischer Kulturwandel. Schon die ältesten steinernen Werkzeuge dokumentieren kein bloßes Zufallsprodukt, sondern wiederkehrende Versuche, Materie gezielt zu formen: die Oldowan-Geräte vor etwa 2,6 Millionen Jahren zeigen Variabilität in Schlagtechnik und Rohstoffwahl, die sich am besten als experimentelles Tast- und Lernverhalten interpretieren lässt. Variationen in Schlagwinkel, Kerngröße und Retuschen deuten auf Probieren, Fehlschläge und adaptives Verbessern hin — Verhaltensweisen, die Neugier, Exploration und eine Bereitschaft zu Neuerprobung voraussetzen. Die Kontrolle über Feuer und die Anlage von Feuerstellen markieren einen weiteren wichtigen Meilenstein. An Fundplätzen mit längeren Nutzungsphasen finden sich konzentrierte Brennstoffreste, veränderte Bodenchemie und wiederkehrende Herdplätzchen, was auf systematisches Experimentieren mit Wärme, Kochen und Licht schließen lässt...

Aktuelle Posts

Die Stadt hört auf die KI – doch keiner kann mehr sagen, warum

"Wissenschaftliche Perspektiven zur Erde: Verbindung zwischen kosmischer Ferne und menschlicher Emotion beleuchtet."

"Neue neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Emotionen bieten Therapeut:innen innovative Ansätze zur Behandlung emotionaler Störungen."

"Wissenschaftliche Erkenntnisse als Wegweiser: Zukunftsorientierte Ansätze im Bildungswesen analysiert"

Vermögenssteuer als Luftschloss.

"Studie präsentiert Natur als Informationsquelle für Umweltpädagogen über klimatische Veränderungen und ihre Auswirkungen."